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Der Vervaet Beet Eater 925 ist der Gigant unter den Rübenrodern. Und das nicht nur wegen seiner Größe, sondern auch wegen seiner Technik. 9 Reihen zugleich zu roden, ist schon eine Herausforderung, aber wie lässt sich erst die Reinigung darauf abstimmen? Was ist mit dem Bodendruck? Und darf eine solche Maschine überhaupt noch auf der Straße fahren? Die Antwort auf all diese Fragen ist der Beet Eater 925. Ein 9-Reihen-Roder mit 25-Tonnen-Bunker.

Die Vorteile des Beet Eater 925

Maximale Kapazität
Minimale Wartungskosten
Gleichmäßige Verdichtung auf voller Breite
Große Reifen für minimalen Bodendruck
Hydraulisch verstellbarer Reihenabstand von 45 bis 50 cm
Wendigkeit
Nicht zu breit auf der Straße (max. 3,50 m)

 

Informatie

  • Entblätterer
  • Rodeschare
  • Reinigung
  • Bunker
  • Antrieb
  • Lenksystem

Kombi-2-Entblätterer: unter allen Umständen!

Der Kombi-Entblätterer des Beet Eater bietet die Möglichkeit, die Blätter seitlich zu verteilen oder komplett zwischen den Rübenreihen abzulegen. Letzteres kann beim Überfahren des Ackers oder beim fahrenden Entladen sinnvoll sein. Auch eine hydraulische Reihenweitenverschiebung von 45-50 ist möglich (Option).

3 x 3 ist 9 ...

Der Roder kann in drei Teilen ausgeklappt werden (3 x 3 Reihen). Jede Sektion ist mit einer eigenen Tiefenregelung ausgestattet.
Die beiden seitlichen Sektionen verfügen außerdem über eine automatische Reihenweitenverschiebung, die zusätzlich zu den 8 cm, die jedes Rodungselement sowieso bewegt werden kann, eine Seitenverschiebung um weitere 15 cm ermöglicht. So sind auch unregelmäßig gesäte Rüben in 6 oder 12 Reihen kein Problem.

Interessant ist, dass der Rodebalken infolge der doppelten Tiefenregelung etwas durchknicken kann. Dies ist bei einer Arbeitsbreite von 4,5 Metern auf unebenem Acker notwendig. So wird zu tiefes oder zu flaches Roden mit den mittleren Elementen vermieden.

Wenn 9 Reihen mit der Fahrgeschwindigkeit eines 6-Reihen-Roders gerodet werden, verursacht dies einen zusätzlichen Reinigungsaufwand. Auch daran wurde gedacht: Hinter den drei Rodesternen sind noch 5 große Reinigungssterne montiert (ggf. in Kombination mit 10 Axialrollen). Die Reinigungszinken neben den Sternen sind in Silentblocs montiert und sind von der Kabine aus höhenverstellbar. Dies erhöht den Komfort und dämpft die Schwingungen.




Das Zufuhrband wurde auf 90 cm verbreitert und mit tieferen Mitnehmern ausgestattet, wodurch sich die Transportkapazität erhöht.

Der Bunker fasst ca. 25 Tonnen. Da die Entladeklappe nicht oberhalb, sondern hinter den Vorderrädern montiert ist, liegt der Schwerpunkt des Bunkers 30 cm niedriger, was der Stabilität (vor allem auf hügeligem Gelände) sehr zugute kommt.

Die Entladeklappe selbst ist 1,7 Meter breit, wodurch der gesamte Bunker in nur gut 30 Sekunden entleert werden kann.

Alle Vorderräder sind an großen Zylindern befestigt, die das Gewicht gleichmäßig über die Vorderräder verteilen und sie unter Ausgleich von Höhenunterschieden über das Gelände führen.

Es ist sogar möglich, die Maschine mithilfe dieser Anlage beim Betrieb auf hügeligem Gelände in relativ horizontaler Lage zu halten.

Natürlich sind alle 6 Räder angetrieben und gelenkt, wodurch die Maschine trotz ihrer Abmessungen ausgesprochen wendig ist. Der innere Wendekreis beträgt gerade einmal 7,8 Meter! Die Reifengröße beträgt 800-70 x 38 auf der 1. und 2. Achse und 800-65 x 32 auf der 3. Achse.

Da die Arbeitsbreite 4,5 Meter beträgt, können auch 4,5 Meter Geländebreite befahren werden. Dies haben wir erreicht, indem wir die Vorderräder hydraulisch um jeweils 50 cm ausfahren. Dadurch befährt Beet Eater jede Spur mit nur einem Rad, wodurch der Boden gleichmäßig und ohne Überlappungen verdichtet wird.
Übrigens kann der Beet Eater auch mit eingezogener Achse roden und dabei gelenkt werden, wenn in größerer Entfernung von den Rüben gefahren werden soll.

Durch die breitere Spur wird außerdem eine noch höhere Stabilität erzielt.